Kundgebung “Deutsches Geld für deutsche Aufgaben! Sozialräuber stoppen!” in Finsterwalde
Am 26.6.2010 fand die Kundgebung “Deutsches Geld für deutsche Aufgaben! Sozialräuber stoppen!” in der Sängerstadt Finsterwalde statt, an der auch Kameraden aus Oder-Spree und Märkisch-Oderland teilnahmen.
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Am Bahnhof wurden die Kameraden bereits von linken Schlägerkommandos mit Sprengkörpern „begrüßt“. Der Bürgermeister von Finsterwalde hatte zu Demokratie und Toleranz und natürlich dem üblichen Kampf gegen rechte Gewalt aufgerufen[1]. Wunsch und Wirklichkeit konnten nicht weiter auseinander liegen. Eine unbeteiligte Passantin und ein Polizist erlitten ein Knalltrauma.
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Auf dem Marktplatz fanden sich ungefähr 30 Kameraden ein, die sich ungefähr 100 gewaltbereiten und Gewalt anwendenden linken Schlägern gegenüber. Ein Linker trug den Schriftzug „Rotfront Hooligan“ auf seinem T-Hemd. Punks bestimmten das Bild. Bürgerliche Gegendemonstranten gab es fast keine. Kurz: Der Abschaum vom Abschaum hatte sich zusammengefunden. Die Kameraden ließen sich nicht verunsichern oder provozieren. Der linke Pöbel wurde mit Rechtsrock beschallt und stand einfach nur teilnahmslos herum.
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Mehrere Finsterwalder kamen extra zu unserer Kundgebung, um uns aufmunternde und unterstützende Worte zu sagen. Der linke Pöbel hatte also genau das Gegenteil von dem erreicht, was er eigentlich wollte. Die Finsterwalder solidarisierten sich mit uns, weil sie von dem linken Mob einfach nur angewidert waren.
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Ein Kamerad hielt dann eine Rede, in dem er die unhaltbaren Zustände beschrieb. Banken und das Ausland erhalten immer mehr Geld. Dem deutschen Volk werden Gelder gekürzt. Die NPD ist die einzige Partei, die dafür sorgen wird, daß deutsche Gelder wieder für deutsche Aufgaben ausgegeben werden. Kurz danach kam es zu gewalttätigen Übergriffen auf dem Marktplatz. Die Linken wollten die Polizeiketten durchbrechen und wurden daran durch Festnahmen gehindert. Jagdszenen zwischen der Polizei und den Linken zeigten auch dem letzten Finsterwalder, daß die NPD friedlich und die Linken gewalttätig sind. Der Ablauf kann schon fast als NPD-Werbefilm bezeichnet werden.
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Im Anschluß ging es wieder in Richtung Bahnhof. Die Polizei mußte auch hier wieder gegen linke Gewalttäter vorgehen. Linke Gewalt vom Anfang bis zum Ende. Die Haßprediger von der Linkspartei, dem Zentralrat der Juden, der CDU/CSU, der SPD, den Grünen, den Kirchen, den Gewerkschaften und vielen anderen BRD-Organisationen tragen die Verantwortung für diese Gewalt und damit muß Schluß sein!
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Pressespiegel:
Filmbericht von Brandenburg AKTUELL
RBB Online „Ausschreitungen bei NPD-Kundgebung“
- 15. Feb. 2012 - 18:00
Gedenkmarsch in Cottbus
in: - 24. Mrz. 2012 - 00:00
(aktualisiert)Demo Raus aus der EU!
in: Frankfurt/Oder
Termine
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