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	<title>NPD - Kreisverband Märkisch Oderland</title>
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		<title>NPD Berlin: Erste Mai Kundgebungen beendet</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreisverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Mai hielt die Berliner NPD in Marzahn-Hellersdorf und Hohenschönhausen Kundgebungen unter dem Motto &#8220;Raus aus dem Euro&#8221; &#8211; &#8220;Wir arbeiten &#8211; Brüssel kassiert&#8221; ab. Die etwa 70 Teilnehmer der Veranstaltung waren bei strahlendem Frühlingswetter zusammengekommen, um sich gegen die Ignoranz der BRD-Regierenden zu positionieren, die den selbst verursachten bevorstehenden Zusammenbruch des Euro nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.npd-berlin.de/wp-content/uploads/2012/05/S1030016.jpg" title="Berlin 01.05.2012" class="alignnone" width="325" height="183" />Am ersten Mai hielt die Berliner NPD in Marzahn-Hellersdorf und Hohenschönhausen Kundgebungen unter dem Motto &#8220;Raus aus dem Euro&#8221; &#8211; <strong>&#8220;Wir arbeiten &#8211; Brüssel kassiert&#8221;</strong> ab. Die etwa 70 Teilnehmer der Veranstaltung waren bei strahlendem Frühlingswetter zusammengekommen, um sich gegen die Ignoranz der BRD-Regierenden zu positionieren, die den selbst verursachten bevorstehenden Zusammenbruch des Euro nicht erkennen wollen und mit immer mehr Deutschen Steuergeldern das Fass ohne Boden &#8211; die EU &#8211; zu füllen versuchen! Wie üblich gab es von den selbsternannten demokratischen Parteien initiierte Störveranstaltungen, die mit Lärm und nicht zum Thema gehörenden Parolen die Kundgebungen zu stören versuchten. Starke Polizeipräsenz verhinderte, dass es auch zu anderen Störversuchen kam! Ungeachtet dessen sprachen der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke und Maria Fank vom Ring Nationaler Frauen zu den Anwohnern sowie den Passanten und thematisierten das Kundgebungsmotto. In den nächsten Tagen werden Flugblattverteilaktionen in allen Berliner Stadtteilen das Thema &#8220;Raus aus dem Euro&#8221; weiterhin vertiefen! Im Gegensatz zu den 1.-Mai-Demonstrationen der gewaltbereiten Linksextremisten verliefen die NPD-Kundgebungen wie immer friedlich und geordnet.</p>
<p>Michael Keller<br />
NPD Berlin Pressesprecher</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.npd-berlin.de/?p=893">NPD Berlin, 1.5.2012</a></p>
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		<title>Leserzuschrift zur Demonstration in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreisverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles aus MOL]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Leserzuschrift erreichte uns mit Bitte zur Veröffentlichung:
Am 24.03.2012 war die Zeit gekommen, um in Frankfurt an der Oder auf die Straße zu gehen. Unter dem Motto &#8216;Raus aus der EU und Grenzen dicht&#8217; haben wir sicher dem einen oder anderen Bürger einen Zuspruch entlocken können, denn gerade Frankfurt leidet unter einer unfaßbaren Welle von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Folgende Leserzuschrift erreichte uns mit Bitte zur Veröffentlichung:</em></p>
<p>Am 24.03.2012 war die Zeit gekommen, um in Frankfurt an der Oder auf die Straße zu gehen. Unter dem Motto &#8216;Raus aus der EU und Grenzen dicht&#8217; haben wir sicher dem einen oder anderen Bürger einen Zuspruch entlocken können, denn gerade Frankfurt leidet unter einer unfaßbaren Welle von Grenzkriminalität. Somit wurde es Zeit für uns, diese Mißstände anzusprechen. Zirka 200 Kameraden zogen an diesem herrlichen Tag durch Frankfurt, um gegen mißratene Politik und Volksbetrug zu demonstrieren.</p>
<p>Doch auch hier waren antifaschistische und antidemokratische Vereine nicht weit und riefen in größter Eile jeden Bürger auf, an Massenblockaden teilzunehmen. Daß dies jedoch strafbar ist, wurde tunlichst verschwiegen. „Mit vollem Elan gegen die Demokratie“ hätte deren Motto sein können. Vertreter der Stadt selbst riefen zum Blockieren auf und zeigten damit ihr wahres Gesicht wenn es um den Schutz ihrer Bürger geht. Anstatt sich um wichtige Dinge zu kümmern, ist es ihnen wichtiger, antidemokratische Handlungen zu fördern und zu fordern.</p>
<p>Gut in der Zeit liegend machte sich unser Demonstrationszug vom Bahnhof auf dem Weg zum Stadion und von da aus wurde nach einiger Zeit des Wartens der Marsch in Bewegung gesetzt wo schon nach wenigen Metern zu sehen war, welch parasitäres Gutmenschentum sich uns entgegenstellte. Mit peinlichen Pfeifaktionen und sonstigem zirkusähnlichem Gehabe zeigte sich ihre Auffassung von Meinungsfreiheit und Einhaltung des Versammlungsrechtes. Nach zirka 600 Metern wurde unser Marsch von rechtswidrigen Sitzblockaden gestoppt und es zeigt sich wieder einaml, wie Systembüttel, Massenmedien und Polizei zusammen arbeiten. Über 1000 Polizisten waren anscheinend nicht in der Lage, eine Sitzblockade von 50 Personen wegzuräumen, wobei die Innenstadt leer war.</p>
<p>Was macht man, wenn man durch Sitzblockaden gestoppt wird? Man setzt sich ebenfalls hin und singt und zeigt somit daß man sich nicht provozieren läßt. Nach einer interessanten Ansprache von Udo Voigt ging es auch bald wieder zurück zum Bahnhof wo zwei weitere Ansprachen von Klaus Beier und einem weiteren Kameraden gehalten wurden, welche auch von unbeteiligten Zuhörern mit Applaus geachtet wurden. Nachdem dieser Auftakt nun doch nicht ganz so verlief, wie man es sich wünschte, was aber auch zu erwarten war, können wir sagen, daß wir definitiv wiederkommen und uns nicht unterkriegen lassen. Auf ein weiteres Wiedersehen im schönen Frankfurt an der Oder.</p>
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		<title>Demonstration „Raus aus der EU und Grenzen dicht!“</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico.G</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus MOL]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24.3.2012 führten freie Kräfte mit Unterstützung des NPD-Landesverbandes Brandenburg eine Demonstration mit dem Motto „Raus aus der EU und Grenzen dicht!“ in Frankfurt an der Oder durch. Die Euro-Finanzkrise und die Kriminalität in der Grenzregion sind zur Zeit die wichtigsten politischen Themen und als Themen daher optimal gewählt.
Am Bahnhof Fürstenwalde wurden weniger als 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.3.2012 führten freie Kräfte mit Unterstützung des NPD-Landesverbandes Brandenburg eine Demonstration mit dem Motto „Raus aus der EU und Grenzen dicht!“ in Frankfurt an der Oder durch. Die Euro-Finanzkrise und die Kriminalität in der Grenzregion sind zur Zeit die wichtigsten politischen Themen und als Themen daher optimal gewählt.<br />
Am Bahnhof Fürstenwalde wurden weniger als 10 Kameraden von ca. 20 vermummten Schlägern der linken Terrorgruppe „Antifa“ überfallen und am hellerlichten Tage an einem belebten Ort kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung. Die linke Terrorgruppe war mit Schlagstöcken und Quarzhandschuhen ausgerüstet. Unsere Kameraden hatten ihren Kampfesmut. Unter Berücksichtigung, daß auf jeden männlichen Kameraden 3 Angreifer kamen, muß es schon als Heldentat bezeichnet werden, daß die Angreifer trotzdem in die Flucht geschlagen werden konnten.<br />
Ein Kamerad mußte ins Krankenhaus eingeliefert werden. Haben Sie etwas in den Nachrichten darüber erfahren? Nein, es wurde wie immer totgeschwiegen. Der „Antifa“ wurden sogar staatliche Räume zur Vorbereitung der Aktionen an dem Tag zur Verfügung gestellt. Einige Kameraden besuchten eine Veranstaltung der „Antifa“ in Storkow und standen den äußerst verwunderten und hilflosen Schlägertruppen direkt gegenüber. Nationalisten wollen reden, die Antifa will schlagen. In Storkow fragten Kameraden, ob die Antifa-Terroristen denn überhaupt wissen, wogegen oder wofür die NPD demonstriert. Sie wußten keine Antwort.<br />
Doch zurück zum dem Überfall in Fürstenwalde. Hätten 20 Rechte 8 Linke überfallen, hätte es Sondersendungen im Fernsehen gegeben und die Täter wären mit der GSG9 in Hubschraubern dem Haftrichter vorgeführt worden. Hätten Rechte Ausländer oder gar eine Gruppe Juden überfallen, wäre der mediale Notstand ausgerufen worden. So aber werden die Straftaten einfach verschwiegen und Terrorgruppen sogar noch staatlich unterstützt. So bedankte sich z.B. der SPD-nahe Bürgermeister von Schöneiche, Heinrich Jüttner, bei der „Antifa“ mit folgenden Worten: „Sehr geehrte Mitglieder der Antifa-Gruppe, vielen Dank für Ihr Engagament.“(Anmerkung: Rechtschreibfehler wie im Original [1])  Ein Bürgermeister in Brandenburg arbeitet offen mit einer Terrororganisation zusammen. Wie tief ist Brandenburg gesunken?<br />
In Frankfurt angekommen, gab es ein großes mediales Interessen. Einen Bericht des BRD-Staatsfernsehens „RBB Aktuell“ können Sie sich unter dem folgenden Verweis ansehen:</p>
<p>http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20120324_nazi.html</p>
<p>Es wurde Aufstellung genommen und schon ging es los. Zum ersten größeren Treffpunkt ging es über kleinere Wege. Am Treffpunkt angekommen, vergingen mindestens 30 Minuten, bis endlich das Startsignal gegeben werden konnte. Nach wenigen Metern und einer ersten Blockade wurde klar, daß die Polizei von ganz „oben“ die Anweisung bekommen hatte, die lächerlichen Blockaden mit 30 Personen nicht zu räumen. Das demokratische Grundrecht auf Demonstration galt an diesem Tag nicht für uns. So sieht die Realität in der angeblich so demokratischen BRD aus. Udo Voigt, ehemaliger NPD-Parteivorsitzender nutzte die Wartezeit für eine begeisternde Rede. Bürger hörten interessiert zu und es gab an vielen Stellen ein zustimmendes Nicken. An dieser Stelle kann auch ganz offen mitgeteilt werden, daß die einfachen Polizisten so dachten wie wir und auch nicht mit ihrer Meinung hinter dem Berg hielten. Danach wandten auch wir das Mittel der Sitzblockade zur Verwunderung der linken Zuschauer und Berichterstatter an. Danach ging es wieder zurück zum Bahnhof und der NPD-Landesvorsitzende von Brandenburg, Klaus Beier, konnte die Aufmerksamkeit der Zuhörer am Bahnhof auf sich lenken. Vielen blieben stehen und lauschten aufmerksam seinen Worten. Bei vielen war anzusehen, daß Klaus Beier das aussprach, was sie über den Eurowahn und die Grenzkriminalität dachten. Ein junger Kamerad der freien Kräfte rundete den Tag mit einer feurigen Rede ab.<br />
Gegen die Landesminister Günter Baaske und Helmuth Markov sowie weitere bisher unbekannte Personen, die die genehmigte Demonstration am 24. März 2012 in Frankfurt an der Oder durch  Sitzblockaden  versuchten zu verhindern,  wurde wegen des Verdachtes auf Verstoßes nach den §§ 111 (öffentliche Aufforderung zu Straftaten), 125 (Landfriedensbruch),  129 (Bildung einer kriminellen Vereinigung), 240 (Nötigung) des Strafgesetzbuches, § 21 (Versammlungssprengung) des Versammlungsgesetzes sowie weiterer in Frage kommender Straftaten,  von der NPD-Rechtsabteilung Strafanzeige erstattet.<br />
NPD-Pressestelle</p>
<p>[1] http://inforiot.de/artikel/sehr-geehrte-antifa</p>
<p></a></p>
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		<title>Wir retten uns zu Tode</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 20:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico.G</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus MOL]]></category>

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		<description><![CDATA[Daß  Christian Wulff weniger wegen seiner moralischen Verfehlungen (die und  schlimmere sind in der heutigen Polit-Landschaft gang und gäbe) aus dem  Amt gejagt wurde, sondern eher wegen seiner Äußerungen bezüglich der  Rettungsschirmpolitik seiner Parteifreunde, ist mittlerweile bekannt. So  sagte Wulff wörtlich: „Erst haben Banken andere Banken gerettet, und  dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-690" title="Raus aus dem Euro" src="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2011/08/Raus-aus-dem-Euro.png" alt="Raus aus dem Euro" width="150" height="84" />Daß  Christian Wulff weniger wegen seiner moralischen Verfehlungen (die und  schlimmere sind in der heutigen Polit-Landschaft gang und gäbe) aus dem  Amt gejagt wurde, sondern eher wegen seiner Äußerungen bezüglich der  Rettungsschirmpolitik seiner Parteifreunde, ist mittlerweile bekannt. So  sagte Wulff wörtlich: „Erst haben Banken andere Banken gerettet, und  dann haben Staaten Banken gerettet, dann rettet eine Staatengemeinschaft  einzelne Staaten. Wer rettet aber am Ende die Retter?“</p>
<p>Mit  dieser fundamentalen Skepsis am Sinn der derzeitigen Verschwendung  deutscher Gelder für ein EU-Experiment, das längst zum Scheitern  verurteilt ist, besiegelte er sein Schicksal. Sein ungeschicktes  Lavieren und ungestümes Treten in mehrere Fettnäpfchen kamen nur als  helfendes Element hinzu, ihn abzuservieren. So kann Bundesfinanzminister  Wolfgang Schäuble (CDU) nun wieder endlos beschönigen, daß wir bald,  spätestens aber 2016, einen ausgeglichenen Haushalt haben werden. Daß  dies großer Propaganda-Unsinn ist – gerade im Angesicht weiterer uns  erwartender Hilfszahlungen und den daraus resultierenden, katastrophalen  Folgen für unsere Wirtschaft – sollte jedem klar sein.</p>
<p>So wurde  seitens der Bundesregierung heimlich schon eingestanden, daß der Rahmen  der schon bald fällig werdenden Summen die bisher geplanten 211  Milliarden weit übersteigen wird. EFSF und sein dauerhafter Nachfolger  ESM sollen parallel laufen, um eine größere Summe für die kriselnden  Staaten des europäischen Südens bereitzuhalten. Die Forderung, die die  USA, die EU-Kommission und der Internationale Währungsfonds (IWF) seit  langem an Deutschland richten, wird nun seitens der Bundesregierung  willfährig erfüllt.</p>
<p>Mittlerweile werden mehrere Modelle  diskutiert, mit denen die Summe der Hilfspakete gehebelt werden kann.  Als Konsequenz wird den Steuerzahler am Ende ein Mechanismus erwarten,  der dazu dient, das deutsche Volk dauerhaft auszuplündern und zu  enteignen. Die Finanzhoheit des Bundestags wird durch den ESM  abgeschafft. Die Haushalte werden dann künftig in Brüssel und nicht mehr  in Berlin abgesegnet.</p>
<p>Laufen EFSF und ESM zusammen, wäre eine  Haftungssumme von rund 1,5 Billionen Euro erforderlich, von der  Deutschland den Löwenanteil zu tragen hätte. Der EU-Währungskommissar  Olli Rehn fordert laut der „Financial Times“ hingegen eine noch  deutlichere Ausweitung des Rettungsfonds.</p>
<p>Bereits der  „freiwillige“ Schuldenschnitt hat den deutschen Steuerzahler über 14  Milliarden Euro gekostet – fast vernachlässigenswert gegenüber dem, was  die EU nun mit uns vorhat.</p>
<p>Britische Forscher haben errechnet,  daß ein Ausstieg Deutschlands aus diesem Rettungswahnsinn und dem Euro  für uns Deutsche billiger käme als ein Verbleib in diesem erzwungenen  Umverteilungssystem. Sowohl optimistische als auch pessimistische  Rechnungen ergeben, daß die reinen Transferzahlungen an die  pleitegeplagten Südstaaten bis 2015 mindestens 1,2 Billionen Euro  betragen werden. Bei pessimistischer (unter gegebenen Umständen wohl die  realistischere Variante) Perspektive ergäben sich geschätzte Kosten von  2,4 Billionen Euro. Neben diese reinen Geldüberweisungen treten  zusätzlich noch die Kosten der grassierenden Inflation und des sinkenden  Konsumniveaus, was wiederum Steuerverluste zur Folge haben wird.</p>
<p>Die  Kosten eines Euro-Ausstiegs Deutschlands werden selbst im  pessimistischen Falle wesentlicher geringer geschätzt. Das  gebetsmühlenartig vorgetragene Geschwätz von den zu hohen Kosten eines  Ausstiegs aus dem Euro entlarvt sich als durchsichtige Durchhalteparole  der EU-Lobbyisten.</p>
<p>Ein Ausstieg aus dem Euro brächte uns  Deutschen nicht nur mehr Freiheit, Selbstbestimmung und Sicherheit –  auch finanziell würde sich ein solcher Schritt auszahlen!</p>
<p>Ronny Zasowk</p>
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		<title>Flugblattverteilung in Frankfurt (Oder)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreisverband</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles aus MOL]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie uns mitgeteilt wurde, haben Aktivisten in dieser Woche Flugblätter in der Stadt verteilt. Anlaß sind die Blockadeaufrufe gegen die rechtmäßig angemeldete Demonstration am 24. März. Politikern der Linkspartei und anderen sollte eigentlich bewußt sein, daß sie damit zu rechtswidrigen Handlungen aufrufen. Um deutlich darauf hinzuweisen, wurden entlang der Route Flugblätter verteilt mit dem entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie uns mitgeteilt wurde, haben Aktivisten in dieser Woche Flugblätter in der Stadt verteilt. Anlaß sind die Blockadeaufrufe gegen die rechtmäßig angemeldete Demonstration am 24. März. Politikern der Linkspartei und anderen sollte eigentlich bewußt sein, daß sie damit zu rechtswidrigen Handlungen aufrufen. Um deutlich darauf hinzuweisen, wurden entlang der Route Flugblätter verteilt mit dem entsprechenden Auszug aus dem Versammlungsgesetz.</p>
<p>Dieses kann <a href='http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/03/Flugi_Versammlungsgesetz-1.pdf'><strong>hier</strong></a> runtergeladen und vervielfältigt werden.</p>
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		<title>Tankstellen-Terror stoppen!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico.G</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer dieser Tage tanken muß, den trifft nicht selten der Schlag. Der von den Grünen geforderte Literpreis von 5 DM (2,50 Euro) rückt in greifbare Nähe. Deutsche, die in Grenznähe leben, sehen sich zur Benzinflucht gezwungen. So kann in Polen für 1,40 Euro und in Österreich für 1,45 Euro getankt werden.

Diesel liegt hierzulande derzeit bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer dieser Tage tanken muß, den trifft nicht selten der Schlag. Der von den Grünen geforderte Literpreis von 5 DM (2,50 Euro) rückt in greifbare Nähe. Deutsche, die in Grenznähe leben, sehen sich zur Benzinflucht gezwungen. So kann in Polen für 1,40 Euro und in Österreich für 1,45 Euro getankt werden.<br />
</strong><br />
Diesel liegt hierzulande derzeit bei 1,54 Euro pro Liter, E10 im Bundesdurchschnitt bei 1,66 Euro und die häufiger verkaufte Sorte E5 schlägt mit 1,69 Euro zu Buche. Laut ADAC haben die Preise einen „historischen Höchststand“ erreicht.</p>
<p>Diese Höchstpreise sind politisch verursacht. Hauptursache für die steigenden Preise ist die verfehlte Politik der EU gegenüber dem Iran. Als Reaktion auf jüngste Boykotte der EU gegen Iran schränkte das Land seinerseits die Öllieferungen nach Europa ein.</p>
<p>Eine weitere Ursache des hohen Spritpreises ist die teils durch den verlorenen Krieg bedingte, teils selbstverursachte Abhängigkeit Deutschlands von ausländischen Rohstofflieferanten. Eine eigenständige deutsche Forschung zu alternativen Kraftstoffoptionen wurde nach 1945 von den Alliierten verboten oder freiwillig eingestellt.</p>
<p>Eine dritte wesentliche Ursache der hohen Kraftstoffpreise ist die Mehrfachbesteuerung des Benzins. Diese setzt sich zusammen aus Mineralölsteuer, Ökosteuer und Mehrwertsteuer. Diese Mehrfachbesteuerung führt dazu, daß laut ADAC 70 Prozent des Spritpreises direkt an den Fiskus gehen.<br />
Hinzu kommt, daß Flugkerosin steuerlich begünstigt wird, der für den Aufbau regionaler Wirtschaftsstrukturen notwendige private und öffentliche Nahverkehr hingegen stark belastet wird.</p>
<p>Zudem wird der Öl-Markt durch ein aus fünf großen Öl-Konzernen bestehendes Oligopol beherrscht, was echten Wettbewerb verunmöglicht. Verteuernd kommen die Spekulationsgeschäfte an den internationalen Öl-Börsen hinzu, die die Spritpreise künstlich in die Höhe treiben.</p>
<p>Der Höchstpreiswahnsinn geht alle an! Auch diejenigen, die nicht auf das Auto angewiesen sind, müssen den erhöhten Spritpreis über höhere Güterpreise ertragen. Der Spritpreisanstieg ist also ein gigantischer Inflationsmotor.</p>
<p>Mit diesem staatlich geförderten Tankstellen-Terror und der Ausplünderung der Bürger an den Zapfsäulen muß Schluß sein! Ökosteuer und Mehrwertsteuer sind zutiefst unsozial und in Zeiten etablierter Spendierlaune (EU-Rettungsschirme) für unser Land nicht vonnöten. Die Pendlerpauschale muß deutlich erhöht werden, um die Bürger zu entlasten.</p>
<p>Das langfristige Ziel aber muß eine eigenständige Energieforschung sein, die uns Deutsche in die Lage versetzt, sowohl Versorgungssicherheit, Selbstversorgung als auch bezahlbare Preise zu gewährleisten.</p>
<p>Ronny Zasowk</p>
<p><a href="http://www.npd.de/inhalte/daten/dateiablage/fb_2012_03_benzin.pdf">Jetzt Flugblatt herunterladen, vervielfältigen und in der Nachbarschaft verteilen!</p>
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		<title>Demonstration zum Erhalt des Oderbruchs</title>
		<link>http://www.npd-mol.de/demonstration-zum-erhalt-des-oderbruchs/923</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 21:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreisverband</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles aus MOL]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manschnow: Am Sonntag riefen Vertreter der Gemeinden und verschiedener Parteien zu einer Demonstration unter dem Motto „Demo zum Erhalt der Kulturlandschaft Oderbruch“ auf. An dieser beteiligten sich auch Mitglieder des NPD-Kreisverbandes MOL, des Ortsbereiches Schöneiche sowie parteiungebundene Nationale Aktivisten.
Bürger bei der Demonstration mit Transparent
Die Bürger evakuierten symbolisch das Oderbruch und waren mit gepackten Koffern, Fahrrädern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manschnow: Am Sonntag riefen Vertreter der Gemeinden und verschiedener Parteien zu einer Demonstration unter dem Motto „Demo zum Erhalt der Kulturlandschaft Oderbruch“ auf. An dieser beteiligten sich auch Mitglieder des NPD-Kreisverbandes MOL, des Ortsbereiches Schöneiche sowie parteiungebundene Nationale Aktivisten.</p>
<p><a href="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/03/Demo-11.03.2012a.jpg"><img src="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/03/Demo-11.03.2012a-300x225.jpg" alt="Demo-11.03.2012a" title="Demo-11.03.2012a" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-927" /></a><br /><em>Bürger bei der Demonstration mit Transparent</em></p>
<p>Die Bürger evakuierten symbolisch das Oderbruch und waren mit gepackten Koffern, Fahrrädern, Handwagen sowie mit vollgeladenen  Autos, Traktoren und LKW´s gekommen. Berichten zufolge lag die Teilnehmerzahl bei etwa 1000 Demonstranten, was für die Landesregierung schon ein Zeichen sein sollte, daß man sich nicht länger an der Nase herum führen läßt!</p>
<p>Vertreter verschiedener Parteien von CDU, FDP, SPD und anderen sprachen zu den Demonstranten, wofür sie mit Applaus belohnt worden. Doch nun mal ein paar Worte dazu aus unserer Sicht!</p>
<p>Verschiedene Redner der Parteien nutzten den Protest als Wahlkampf und so als politisches Instrument, um für sich potentielle Wähler zu gewinnen. Ein Bürger, der als letzter Redner das Wort ergriff, brachte es auch zum Ausdruck und wies auf den Mißbrauch des Protestes für ihre Wahlen hin und forderte die Parteivertreter auf, dies zu unterlassen!<br />
Diese machten zuvor erneut Versprechen, daß man alles daran setzen werde, die versprochene Hilfe vom Land zu erhalten. So werde man dies bis nach Potsdam tragen, hieß es weiter! Aus unserer Sicht sprach man alles an, was die Demonstranten hören wollten und ging somit auf Dummenfang der Bürger. Warum? Wie die Vertreter selbst erkannt haben, ist seit mehr als 20 Jahren, bis auf den Neubau des Deiches, nichts weiter getan worden, um die Wasserregulierung aufrecht zu erhalten. Schauen wir die letzten 20 Jahre zurück und sehen uns verschiedene Landesregierungen über CDU, SPD, Grüne und heute auch Die Linke an. Sind es genau dieselben, die seit mehr als 20 Jahren nichts fürs Oderbruch getan haben! Nun ist die Wut der Bürger so groß geworden, daß sich genau die gleichen Parteien hinstellen und der jetzigen Regierung Vorwürfe machen, wobei sie es selbst in ihrer Amtszeit verschlafen haben, etwas zu tun!</p>
<p><a href="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/03/Demo-11.03.2012b.jpg"><img src="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/03/Demo-11.03.2012b-300x225.jpg" alt="Demo-11.03.2012b" title="Demo-11.03.2012b" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-928" /></a><br /><em>symbolische Evakuierung</em></p>
<p>Wir als Nationale Vertreter hatten eine besondere Aufmerksamkeit durch die Ordnungshüter, denn man ließ es sich nicht nehmen, das bekannte Bild der Kriminalisierung der NPD aufrecht zu erhalten. So setzte man rechts und links von unserer Gruppe, Polizeibeamte mit Ausrüstung ein, um den Eindruck zu erwecken, daß man gefährlich sei. Doch schnell wurde den Bürgern klar, daß dies nicht so ist und man kam mit vielen Leuten ins Gespräch. So hatten wir die Gelegenheit, unsere Darstellung zum Thema den Bürgern näher zu bringen, was auf Zustimmung bei ihnen traf.</p>
<p>Die vom Kreisverband später angemeldete Versammlung  am Kreuzungsbereich der Bundesstraßen B1 und B112 in Manschnow  unter dem Motto „Oderbruch-  Wir bleiben hier! Wir packen an!“ war ein voller Erfolg, was auch der Polizei nicht entging, da vorbeifahrende Autofahrer unsere Aktion mit Daumen hoch oder mit Winken begrüßten!</p>
<p><a href="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/03/Versammlung-11.03.2012.jpg"><img src="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/03/Versammlung-11.03.2012-300x225.jpg" alt="Versammlung-11.03.2012" title="Versammlung-11.03.2012" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-929" /></a><br /><em>Versammlung der NPD MOL</em></p>
<p>Nachdem die Beamten feststellen mußten, daß man einen Standpunkt gewählt hatte, an dem wir sehr gut sichtbar waren, mußte man Seitens der Ordnungshüter reagieren und man sperrte kurzerhand  die Bundesstraße 1 und leitete den Verkehr nach Belieben um, sehr zum Frust der Autofahrer! Der Versammlungsleiter sprach den Einsatzleiter der Beamten darauf an, was man mit der Aktion bewirken wolle. Als Antwort bekam er dann zu hören, daß es nichts mit der Versammlung zu tun habe. Der Grund sei, daß Motorräder ohne Kennzeichen unterwegs gewesen sein sollen. Kurz schaute man sich das ganze Geschehen an, hakte nach und bat die Sperrung aufzuheben, da keine Motorräder in Sicht waren! Als Antwort hieß es erneut, daß es nichts mit der Versammlung zu tun habe. Man legte aber einen drauf und sagte, daß es sich diesmal um gestohlene Motorräder handeln sollte! Die Beamten reagierten und ließen den Verkehr, wenn auch nur einseitig, vorbei fahren!</p>
<p><a href="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC00380.JPG"><img src="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC00380-300x225.jpg" alt="Polizeisperrung" title="Polizeisperrung" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-922" /></a><br /><em>Polizeisperrung</em></p>
<p>Gegen 14:30 Uhr erklärte der Versammlungsleiter die Veranstaltung für beendet und zum Erstaunen der Teilnehmer, löste sich auch die Polizei in Windeseile auf und war größtenteils eher vom Ort des Geschehens verschwunden, als die Teilnehmer der Versammlung! Dies bestärkte die Vermutung der Teilnehmer, daß dies nur eine weitere von oben verordnete Schikane der Ordnungshüter gewesen sein könnte. Sowohl Recherchen in lokalen Medien als auch im Weltnetz ergaben auch keinerlei Hinweise von gestohlen Motorrädern!</p>
<p>Was zeigt uns das? Das Thema Binnenhochwasser, das wir seit Beginn vor etwa 2 Jahren in der Region behandeln, trifft auf große Zustimmung bei der Bevölkerung des Oderbruchs. Somit entsteht eine Verankerung der Partei, die man seitens der herrschenden Politik mit allen Mitteln bekämpft, um einen eventuellen Einzug in den Parlamenten verhindern zu können! Wir aber machen weiter getreu dem Motto „Wir bleiben hier! Wir packen an!“</p>
<p>Enrico Gesche, 13.03.2012</p>
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		<title>Die Ereignisse überschlagen sich!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreisverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oderbruch: Kaum setzen sich die Bürger des Oderbruchs zur Wehr, kommt die Landesregierung nun doch zu dem Entschluß, die dringend erforderlichen Gräben, zu finanzieren. Laut einem lokalen Pressebericht konnte man sich bereits am vergangen Dienstag einigen! Andere Medien jedoch berichten lediglich über Beratungen zu diesem Thema.
Nach wie vor wird die geplante Demo der Bürger durchgeführt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oderbruch: Kaum setzen sich die Bürger des Oderbruchs zur Wehr, kommt die Landesregierung nun doch zu dem Entschluß, die dringend erforderlichen Gräben, zu finanzieren. Laut einem lokalen Pressebericht konnte man sich bereits am vergangen Dienstag einigen! Andere Medien jedoch berichten lediglich über Beratungen zu diesem Thema.</p>
<p>Nach wie vor wird die geplante Demo der Bürger durchgeführt, aber nicht mehr wie ursprünglich geplant, daß man den Unmut über die Regierung auf die Straße bringen wolle. Nun soll es eher ein Bekenntnis zum Oderbruch werden und läßt den Aufschrei gegen die Regierung verpuffen. </p>
<p>Trotz alledem werden wir am kommenden Sonntag mit dabei sein und auch unser Bekenntnis zum Oderbruch kund tun!! Da bereits in der Vergangenheit Zusagen nicht eingehalten wurden, stehen wir der ganzen Sache skeptisch gegenüber und werden den Politikern weiter auf die Finger schauen.</p>
<p>Enrico Gesche, 08.03.2012</p>
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		<title>Bewohner im Oderbruch machen ernst!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreisverband</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles aus MOL]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manschnow: Die Bewohner der Gemeinden im Oderbruch reagieren auf die Absage zur Förderung des Wasserhaushaltes mit einer symbolischen Evakuierung des Oderbruchs.
Nachdem die Landesregierung weiterhin untätig bleibt und Hilfe für die Region verweigert, haben die Bürger nun endgültig kein Vertrauen mehr zur jetzigen Regierung. Noch 2010 hörte man seitens der Rot-Roten Landespolitik große Versprechen und sicherte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manschnow: Die Bewohner der Gemeinden im Oderbruch reagieren auf die Absage zur Förderung des Wasserhaushaltes mit einer symbolischen Evakuierung des Oderbruchs.</p>
<p>Nachdem die Landesregierung weiterhin untätig bleibt und Hilfe für die Region verweigert, haben die Bürger nun endgültig kein Vertrauen mehr zur jetzigen Regierung. Noch 2010 hörte man seitens der Rot-Roten Landespolitik große Versprechen und sicherte schnelle Hilfen zu. Heute hört man von den selben Politikern nur noch ein „NEIN“ oder sie gehen sogar soweit, daß sie von alldem gar nichts mehr wissen wollen!</p>
<p>Am kommenden Sonntag dem 11. März um 11:00 Uhr, räumen die Bewohner der Gemeinden symbolisch ihre Häuser und treten den Weg Richtung Potsdam an. Auch wir werden uns dem Protest anschließen und diesen lautstark unterstützen!</p>
<p>Treffpunkte und weitere Infos sind unter der Infonummer des Kreisverbandes zu erfahren!</p>
<p>Enrico Gesche, 07.03.2012</p>
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		<title>Landesverband Brandenburg Demonstration gegen den Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 21:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico.G</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus MOL]]></category>

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Die Eurokraten in Brüssel ziehen uns Deutschen das Geld aus der Tasche. Schon wieder wurde ein Hilfspaket von 130 Milliarden Euro für Griechenland geschnürt, ohne daß das Volk gefragt wurde. Der Euro-Wahnsinn droht zu einem Fass ohne Boden zu werden. Milliarden gehen über den Jordan, obwohl das Geld für deutsche Interessen viel sinnvoller hier in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.npd-mol.de/wp-content/uploads/2012/02/banner_brandenburg-620.jpg" alt="banner_brandenburg-620" title="banner_brandenburg-620" width="620" height="172" class="alignleft size-full wp-image-913" /><br />
Die Eurokraten in Brüssel ziehen uns Deutschen das Geld aus der Tasche. Schon wieder wurde ein Hilfspaket von 130 Milliarden Euro für Griechenland geschnürt, ohne daß das Volk gefragt wurde. Der Euro-Wahnsinn droht zu einem Fass ohne Boden zu werden. Milliarden gehen über den Jordan, obwohl das Geld für deutsche Interessen viel sinnvoller hier in unserer Heimat eingesetzt werden könnte.</p>
<p>Gegen diesen Wahnsinn geht die NPD Brandenburg am 31.03.12 in Brandenburg/Havel auf die Straße.</p>
<p>Kommt alle am 31.03.12 nach Brandenburg und zeigt Flagge gegen diese Umverteilung auf Kosten unseres Volkes.</p>
<p>Treffpunkt: 12 Uhr, Hauptbahnhof Brandenburg/Havel</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Ankündigung: Die nächste Demonstration im Rahmen der Kampagne wird der Landesverband Brandenburg am 12.05.2012 in Cottbus durchführen</p>
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