Medien bereiten Wähler für die nächsten Wahlen vor!


Wer seit Tagen die Medien verfolgt, dem dürfte auffallen, daß zu jeder Tag- und Nachtzeit der Wahlkampf schon begonnen hat, könnte man meinen. Momentaner Trend ist es, Nationale in vielen Sendungen als Gewalttäter darzustellen. Nun sieht die Wahrheit aber anders aus als, es heute dargestellt wird. So sind die Medien gezwungen, sich eines Erscheinungsbildes bedienen zu müssen, was mehr als 15 Jahre zurückliegt und die gewünschte Gewalt, die von uns ausgehen soll, darzustellen.

Was ist der Hintergrund?

Die etablierten Parteien stehen vor einem selbstgemachten Problem. Die Eurokrise, Wulff-Affäre, FDP – Regierungsdebakel sind die vorwiegenden Themen die den Wähler zum Nachdenken bewegen. Der „VS-Döner-Morde-Komplex“, den man uns mit allen Mitteln andichten wollte, ist gescheitert und interessiert die Wähler nur gering. Sie bemerkten doch ziemlich schnell, welche stasiartigen Geheimdienste wie BKA, Verfassungsschutz und nicht zuletzt die Politik selbst in der Sache verstrickt sind.

Die von den etablierten gemachte Politik der letzten Jahre hat, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, die Wähler verärgert. Aussagen und Texte, die wir trafen und schrieben, über die man vor Monaten noch lachte, haben beim Wähler nun stark an Beachtung gewonnen.
Die Folgen: Wähler,die bisher von nationalen Parteien abgeneigt waren, kehren den Etablierten langsam den Rücken. Sie lesen Flugblätter und Weltnetzseiten nationaler Parteien und Kandidaten. Sie machen sich so ein Bild von einer Politik, die für Volk und Land nun mehr und mehr in Betracht käme. So gewinnen wir mehr und mehr Ansehen beim Volk und werden für viele als Alternative gesehen.

Das haben auch die Herrschenden bemerkt und probieren nun, uns mit Straftaten und Hilfe der Medien, ein Gegenbild in den Köpfen der Wähler aufzubauen. Wer das Fernsehen genau beobachtet, wird feststellen, daß zur Zeit in auffällig vielen Sendungen, Serien oder Filmen Nationale als Unmenschen sowie als alles Böse dargestellt werden. So soll die für uns positive Entwicklung eingedämmt werden, um bei den nächsten Wahlen nicht in Erklärungsnöte zu gelangen.

Enrico Gesche



NPD – Kreisverband Märkisch Oderland am 23. Januar 2012
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