Pressefest 2010


Zuerst mal Gratulation und Dank den Organisatoren. Das war ein absolut gelungenes Fest! Dieser Tag, in Niesky war für mich und meine Frau, ein echtes Erlebnis. Das „bescheidene“ Wetter, hat nicht verhindern können daß sich tausende Kameradinnen und Kameraden auch aus anderen Organisationen mit uns trafen und feierten. Die gute Technik ermöglichte eine super Beschallung, so daß alle Redner gut zu hören waren. Den Grundtenor aller Redner , daß wir uns auch bei der Verschiedenheit der Wege die die Organisationen gehen , nicht gegenseitig anfeinden dürfen, konnte man wie ein roten Faden heraus hören. Begeisternd sprach vor allem, der Russische Gast und H. Apfel, Udo blieb etwas blass, was auch seine Ankündigung als „Höhepunkt“ nichts änderte. Auf dem Fest war alles gut in Zelten untergebracht, wo es Literatur, Bekleidung sowie auch  z.B. das Schwein vom Spieß! Sitzbänke die Überdacht waren, gab es aus meiner Sicht zu wenig! Bewundert habe ich unsere „harten“ Kameraden, die bei dem Dauerregen gespannt in dichten Reihen, an der Rednerbühne standen. Es gab zwar auch andere wenige Weicheier die vor dem Regen flüchteten, die die sonst den „harten“ machen. Diese sollten wissen, so ein Tag ist als Kampftag zu bewerten. Schämt ihr euch nicht? Für Musikbegeisterte gab es 3mal Rennicke und ab 20 Uhr 3 Bands „von uns“ die den Massen bei nicht nachlassenden Unwetter einheizten. Beobachtet man die Berichte der Polizei oder der von Den Linksfaschos im Netz, fragt man sich ob diese böse geträumt haben!? Weder große Polizeipräsenz noch Straßensperren waren zu sehen. Eine Gegendemo von 600 Antifas wie angegeben muß in den Maulwurfhügeln unter der Erde stattgefunden haben, denn diese waren weder zu sehen noch zu hören! Vielleicht haben wir nächstes Jahr besseres Wetter, dann werden nicht Tausende sondern Hunderttausende werden. Bis dahin Arbeiten wir weiter verstärkt für unsere gerechte Sache und Stärken weiter unsere Reihen.
Für die die nicht da waren auch diese Beschreibung: Die hunderte Autos wurden auf ein Brachland geparkt was durch den strömenden Regen aufgeweicht wurde. Schon am späten Nachmittag gab es bei den Ein und Ausfahrten tiefe Spuren im Schlamm. So mußten die Kameraden bald auch ihre ganzen Fahrkünste unter Beweis stellen, um dort vorwärts zu kommen. Am Abend half dann manchmal nur noch ein Traktor, so das keiner stehen bleiben mußte.

KV Vorstand NPD MOL

Und nun Kameraden auf zum Kampf ! Auf zum Gedenkmarsch nach Bad Nennendorf am 14.0810



NPD – Kreisverband Märkisch Oderland am 13. August 2010
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