Tagespolitik
Werte Bürger,
nun ist  es so weit, in diesem Bereich lesen Sie aktuelle Äußerungen zur Tagespolitik.
Gern nehmen wir Ihre Interessen wahr, teilen sie diese uns unter der E-Post Adresse:Info@NPD-MOL.de mit. Wir werden diese schnellst möglich in Artikeln einfließen lassen.
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Stimmenhascherei!
Da haben sich die Union (CDU/CSU) und die FDP mal wieder etwas ausgedacht, um die lieben Wähler zu beruhigen. Man will in Zukunft nur noch ein Jahr Aufenthaltserlaubnis an Ausländer erteilen, wenn sie den Integrationskurs, bei dem sie deutsch lernen sollen, nicht absolvieren bzw. nicht bestehen. In diesem Land, in dem nicht einmal schwerkriminelle Ausländer ausgewiesen werden, möchte ich da meine Zweifel in Sachen Ernsthaftigkeit zum Ausdruck bringen.
Alles bliebe beim Alten! Die Absicht, warum das jetzt kommt, ist auch leicht zu durchschauen. Diese Parteien brauchen dieses Jahr jede Stimme, um ihre Posten zu behalten und ihre Politik fortsetzen zu können. Mit dieser Ankündigung, so glauben sie, können sie auch Stimmen von nationalen Wählern abgreifen. Merken diese Damen und Herren da oben denn wirklich nichts mehr? Wer sich für die eigene Nation und deren Überleben einsetzt, fällt doch auf so etwas nicht rein! Schließlich geht es nicht darum, ob die Fremden deutsch können oder nicht, denn wir lehnen die Überfremdungspolitik der herrschenden Parteien an sich ab. Diese verkennen immer stärker den Willen des Volkes und darum werden sie auch eines Tages den Sturm ernten.
M. Walter
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Zu Guttenberg und die scheinheilige Politik
Nun haben sie ihn da, wo sie ihn hin haben wollten und die sogenannte Opposition im Bundestag kann einen Erfolg verzeichnen. Jetzt haben Sie den so hoch beim Volk angesehenen Politiker K.T. zu Guttenberg aus all seinen Ämtern gejagt, weil er so „unehrlich, betrügerisch und machtbesessen“ war, wie sie sagen. Er hat abgeschrieben und so was macht sonst kein Politiker!? Wem erzählen diese Politiker im Bundestag das eigentlich? Es ist doch kein Geheimnis, daß jeder von ihnen einen persönlichen Referenten hat, der selbstverständlich auch deren Reden zum größten Teil ausarbeitet. Sie tun täglich das gleiche wie der verhaßte Verteidigungsminister und regen sich geifernd über ihn auf. Nun sah ich eine Gesprächsrunde bei Maischberger. Dort waren Gäste zu dem Thema eingeladen, die nun mit Ehre ausgestattet sein sollten und über zu Guttenberg Urteile abgeben sollten. Zwei solcher Personen, die sich tatsächlich in diese Runde trauten, waren ein Herr Scharping (ehemaliger Verteidigungsminister) und der Herr Friedmann.
Kurzbeschreibung dieser Personen:
Zu Scharping:
Er wurde von Schröder aufgefordert zu gehen, unter anderem weil er wegen Unfähigkeit und blödsinnigen Äußerungen nicht mehr im Amt zu halten war. Erinnert sei an seine Erklärung im Fernsehen, wo er in Unkenntnis physikalischer Gesetzmäßigkeiten von den „bösen Serben“ sprach, wie sie mit Gas die Häuser von Kroaten in die Luft sprengen wollten. Er log zu den damaligen kriegerischen Ereignissen, bis es nicht mehr ging. Danach spielte er den Sportsmann und trug eine hohe Funktion beim Radsportverband. In dieser Zeit wurde ein brisanter Dopingfall nach dem anderen bekannt. Er aber stellte sich schützend vor seine „Medikamentenmißbräuchler“. An Rücktritt hatte er nicht gedacht.
Zu Friedmann:
Wer weiß nicht, was er sich schon erlaubt hat. Trotzdem leitet er eine Gesprächsrunde im Fernsehen und darf sich als Sittenwächter aufspielen. Fakt ist, er pflegte intimen Umgang u.a. mit Osteuropäerinnen gegen Bezahlung. Zu Partys in seinem Reich lud er Freunde ein, mit denen er unter massivem Einfluss von Kokain, Menschen ausnutzte, die nicht wussten, wie sie anders überleben sollten. Drogenmissbrauch und Hehlerei, Förderung von illegaler Prostitution und wer weiß, was noch alles, hat dieser Mann betrieben. Solche Vorzeigeversager erklären dem deutschen Zuhörer nun, wie schlecht ein anderer ist. Das alles ist für mich der Beweis dafür, daß es in diesem Land nicht wirklich um Moral und Anstand geht, sondern darum das Volk von seinen eigentlichen Problemen abzulenken.
M. Walter
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Der wirkliche Grund der Ausstellung der Linken in Seelow
Laut einem Bericht der lokalen Presse veranstaltet „Die Linke“ bis Mitte Januar in Seelow eine Ausstellung unter dem Motto „Auswanderung und Rückkehr.“ Gezeigt wird dort u.a. eine kleine Zeitreise der deutschen Auswanderer im 18. Jahrhundert, die mit Katharina der Großen ins ferne Rußland zogen. Abgesehen davon möchte „Die Linke“ der Bevölkerung nicht nur das Thema näher bringen, sondern auf Stimmenfang gehen. Nach dem Wunsch der Landtagsabgeordneten soll die Ausstellung auch die momentan heiß debattierte Integration weiter voran treiben. Aber was ist eigentlich Integration? Dieser Begriff ist durch die jetzige Politik völlig wortfremd geworden. Wenn sie sich vorstellen, daß man darunter eine Anpassung der so genannten Migranten an deutscher Kultur und das damit verbundene Leben versteht, dann irren Sie sich!
Erst vor kurzem wurde in Berlin ein Gesetz verabschiedet, wonach sich ausländische Bürger nicht mehr, wie man es hierzulande kennt, in einem Sarg bestatten lassen brauchen. Nein, nun dürfen sich diese Bürger – wie in deren Heimatländern üblich – in Tüchern bestatten lassen. Wenn Politiker der etablierten Parteien das Integration nennen, muß man sich fragen, wer sich eigentlich bei wem integriert? Bei genauerer Betrachtung muß man feststellen, daß seit Jahren nur in eine Richtung Integration betrieben wurde, nämlich daß man Deutsche an das Leben anderer Völker anpaßt.
Dies ist ein weiterer Schritt der EU, alle Länder gleich zustellen, ohne Rücksicht auf deren kulturelle Eigenarten. Menschen mit ausländischen Wurzeln sollen hier mit Deutschen gleichgestellt werden, auch wenn deren Kulturen, Sitten und Bräuche sich von unseren unterscheiden und teilweise sogar im Widerspruch zueinander stehen, die in schlimmsten Fällen auch in Gewalt ausarten. Nach wie vor werden in Deutschland z.B. sogenannte Ehrenmorde betrieben und religiöse Fanatiker, diesmal keine Christen, katapultieren uns in eine dunkle Zeit zurück, die sehr stark an Inquisitionen und Hexenverbrennungen erinnert.
Seit Jahren betreiben Angehörige der etablierten Parteien – darunter auch die Linkspartei – nur noch EU-Politik. Ein Großteil der Gesetze, die im Bundestag verabschiedet werden, sind nur noch Ratifizierungen von EU-Richtlinien. Solch eine Politik ist weder für das Deutsche Volk noch für jedes andere europäische Volk tragbar. Ein Land nach dem anderen bricht zusammen. Griechenland und Irland lassen grüßen. Kurz davor stehen Portugal und Belgien. Wie es um Deutschland steht, da halten sich die Damen und Herren in Berlin bedeckt. Es fällt ihnen recht schwer, zuzugeben, daß auch Deutschland kurz davor steht. Die Verantwortung jedoch werden nicht sie, sondern die Bürger unseres Landes tragen müssen, wenn sie nicht vorher aufwachen.
Enrico Gesche
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Die Atompolitik und ihre Gegner
Vor einigen Tagen gingen etwa 40.000 Bürger gegen den Kurs der Bundesregierung auf die Straße. Oder sollte man besser sagen gegen die Energiekonzerne? Grund dafür war die Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken in Deutschland. Daß die Interessen der Energiekonzerne von der Hand von Merkel und Co. geführt wurden, ist wohl unumstritten.
Nun demonstrierte das „Stimmvieh“ und zeigte wieder einmal: „So wie ihr regiert, werden wir nicht regieren.“ An der Spitze laufen die großen „Demokraten“ von SPD und Grüne. So wollen sie zeigen „Uns müßt ihr wieder wählen.“ Aber erst einmal wieder gewählt machen diese was sie wollen und haben schon den nächsten Schock für uns in der Tasche.
Dabei wären die Entscheidungen über Energiepolitik, sowie über viele andere Sachen, in einer wirklichen Demokratie doch so einfach. Erst wird das Volk befragt und dann entsprechende Entscheidungen getroffen. Wir als Wähler werden in deren „Demokratie“ nur einmal alle 4 Jahre danach gefragt, wer von diesen Bonzen die nächsten 4 Jahre die Hand aufhalten darf. Unser politische Wille wird dann aber gerne übergangen.
Die Schau im Bundestag danach ist deren eigene Belustigung. Sie tagen dort, um uns das Gefühl zu geben, daß sie in den politischen Fragen durch Rede und Gegenrede für uns alle die beste Lösung finden. So sollten sie zumindest ihre Aufgabe sehen, doch sie quatschen nur zu ihrer eigenen Egobefriedigung. Die Regierung könnte sich also die Tagungen im Bundestag glatt sparen und das Stimmvieh nur über die neusten Irrsinnigkeiten informieren. Das würde in diesem Land nichts ändern und alle anderen Abgeordneten könnten sich mit etwas Sinnvollem beschäftigen.
Kennen sie eigentlich ein Beispiel, wo eine Regierung sich von der Opposition von einer besseren Lösung eines Problems überzeugen ließ? Nicht ein Beispiel gibt es dafür! Wozu also die Debatten?
Die einzige Demokratie die es gibt, ist die Volksgemeinschaft! Eine Gemeinschaft gleichstämmiger Menschen, die an allen Entscheidungsfindungen beteiligt wird. Das ist unser Ziel! In dieser Demokratie ist weder die Atompolitik noch Stuttgart 21 ein Problem, denn nicht das Kapital sondern das Volk muß entscheiden.
M. Wenzel
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- 24. Mrz. 2012 - 00:00
(aktualisiert)Demo Raus aus der EU!
in: Frankfurt/Oder
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